Fragen zum Vergleich der Begleiter-Apps

Häufige Fragen zum Vergleich: nach welchen fünf Kriterien HoneyPot, Kupid AI, Chai und PolyBuzz geprüft wurden, warum die Tabelle keine Preisspalte hat, wie sich ein Wechsel zwischen zwei Apps anfühlt und was die Gratis-Stufen der vier Dienste tatsächlich abdecken.

Zum Testverfahren

Wie sind die Noten entstanden?

Jede App wurde nach denselben fünf Kriterien bewertet: Charaktertreue, Gedächtnis, Einrichtung, Diskretion und Gratis-Umfang. Alle fünf zählen gleich viel, die Gesamtnote ist deren Mittel. Für jedes Kriterium gab es identische Testschritte — gleiche Gesprächseinstiege, gleiche Laufzeit, gleiche Rückfragen nach mehreren Tagen Pause. Dadurch sind die Einzelnoten zwischen den Apps direkt vergleichbar.

Warum enthält die Tabelle keine Preise?

Weil Preise die kurzlebigste Information auf so einer Seite sind. Tarife werden umbenannt, Aktionen laufen aus, Bündel werden neu geschnürt — eine Zahl, die heute stimmt, ist in vier Wochen falsch. Funktionen ändern sich viel langsamer, deshalb vergleichen wir sie. Was gratis möglich ist und was der Zahlplan zusätzlich freischaltet, steht in jeder Zeile beschrieben.

Ist der Vergleich unabhängig?

Die Seite finanziert sich über Partnerlinks, das steht im Fußbereich offen. An der Bewertung ändert das nichts: Die Kriterien standen vor dem Test fest, und die Grenzen von HoneyPot sind genauso benannt wie die der Alternativen. Ein Vergleich, in dem eine App fehlerfrei ist, wäre für niemanden brauchbar — auch nicht für den Anbieter.

Wechseln und kombinieren

Kann ich zwei Apps parallel nutzen?

Ja, und für die eigene Entscheidung ist das der schnellste Weg. Führe in beiden Apps dasselbe Gespräch mit derselben Ausgangslage und vergleiche nach ein paar Tagen, wie beide Begleiterinnen wieder einsteigen. Da alle vier Dienste ohne Zahlungsdaten starten, kostet dieser Doppeltest nichts außer Zeit. Danach lässt man den Verlierer einfach liegen.

Lässt sich eine Begleiterin von einer App in eine andere übernehmen?

Nein. Es gibt kein gemeinsames Format und keinen Export, der zwischen den Anbietern funktioniert. Was sich übertragen lässt, sind die Eigenschaften: Notiere Tonfall, Interessen und Vorgeschichte in wenigen Zeilen und gib sie in der neuen App als Ausgangsprofil ein. Der Charakter fühlt sich dann ähnlich an, die gemeinsame Historie beginnt aber von vorn.

Was bringt der Quiz-Abschnitt auf der Startseite?

Er sortiert dich in einen von drei Gesprächstypen ein: Alltagsbegleitung, leichter Flirt oder langes, tiefes Gespräch. Diese Einteilung entscheidet mehr über die passende App als jede Funktionsliste, weil die vier Dienste bei genau diesen drei Typen unterschiedlich stark sind. Vier Fragen, keine Anmeldung, und das Ergebnis verweist direkt auf die passende Tabellenzeile.

Zugang, Kosten und Diskretion

Bleibt der Einstieg wirklich kostenlos?

Bei HoneyPot ja: Begleiterin anlegen und schreiben funktioniert ohne Zahlungsdaten, und es gibt keine automatische Umwandlung in ein Abo. Bezahlt wird nur, wer Stimme, Bilder oder ein weiter zurückreichendes Gedächtnis möchte. Bei den Alternativen unterscheidet sich der freie Umfang deutlich — die Tabelle vermerkt, wo die Gratis-Stufe eher eine Kostprobe ist.

Wie diskret ist die Nutzung im Alltag?

Keiner der vier Dienste hat einen öffentlichen Feed oder ein sichtbares Profil, Gespräche bleiben im jeweiligen Konto. Weil HoneyPot ausschließlich im Browser läuft, erscheint auf dem Gerät kein Eintrag in der App-Übersicht. Bezahlvorgänge tauchen dagegen wie bei jedem Onlinedienst auf der Abrechnung auf — wer das vermeiden will, bleibt auf der freien Stufe.

Wie lösche ich mein Konto und die Gespräche?

Über die Kontaktseite des Anbieters lässt sich die Löschung von Konto und Gesprächsverlauf verlangen. Zwei der vier geprüften Dienste erklären diesen Weg verständlich, bei den anderen muss man in den Bedingungen suchen. Ein laufendes Abo sollte man vor der Löschung beenden, sonst läuft die Abbuchung unabhängig vom gelöschten Zugang weiter.
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